Das Wohnhaus

Fischen erlaubt!

Das Dorf mit dem Bahnhof und den Geschäften.
Es konnte auch mit dem Ruderboot des Hofes erreicht werden.

Der Sprinter und gleichzeitig mein späterer Schlafplatz, wenn nichts transportiert werden musste.


Aufenthalts- und Essensraum
Frühstück
alles vorhanden: hier Kühlschrank
meine Schlafecke über den Hühnern, inkl. Wecker um 5.oo Uhr
Toaster, Wasserkocher …
Eingang zur Scheune

Die tägliche Arbeit:

Die Gilde-Boxen, in denen die Lebensmittel von den Supermärkten geliefert wurden und in denen gleichzeitig den Schweinen ihr Essen serviert wurde. Daher waren sie entsprechend verdreckt und mussten gereinigt werden.

Rasen mähen
Gemüsebeet pflegen

Ich musste einmal den Wald „aufräumen“, d. h. Unterholz und Kleinholz einsammeln, damit die Kinder im angrenzenden Wald ungehinderter spielen konnten.
Das wurde anschließend verbrannt.

Die Tiere des Hofes

Die junge Katze Melis (Puderzucker)

Mittagspause und Spielen mit der Katze.

Kaninchen
Hühner, inkl. Weckfunktion

Die Schweine verursachten den meisten Arbeitsaufwand. Sie bekamen morgens drei und abends zwei Boxen mit immer frisch zubereitetem Futter (Abfällen).

Einerseits wollten die Schweine bespaßt werden, andererseits mussten wir die Boxen aus dem Dreck ziehen. Keiner traute sich, zu den Schweinen in den Pferch zu klettern. Während einer sie ablenkte, versuchte der andere, die Boxen rauszuziehen.

Die Deutschen konnten nicht anders, als einmal gründlich aufzuräumen.

Es gab drei Schafe

Und andere Tiere. Nachts mussten alle Türen geschlossen bleiben, damit der Marder nicht in die Scheune kam.
Melis hat es immer geschafft.

ein Elch im Wald

Der Nachbar hatte einen (anderen) Elch geschossen und wir wurden zum Zerlegen bzw. Zuschauen eingeladen – zur großen Freude der Kinder.


Ein Ausflug am Wochenende. Die beiden Hofbetreiber traten bei einer Schulveranstaltung auf.
Sie, als ehemalige Kampfsportlerin, mit Kinderanimation.

Er war Straßenkünstler und führte seine Show auf.